Sichtbare Lichtquellen

Multi-Lambda-Quelle

Moderne Fluoreszenz-Mikroskopie und Flusszytometrie, welche auch dreidimensionale hochaufgelöste Aufnahmen mikroskopischer Proben erlauben, sind ohne Laser nicht vorstellbar. Diese Verfahren werden heute in starkem Maße in der Forschung bei biologischen und medizinischen Untersuchung eingesetzt.

Anwendung der Multi-Lambda-Quelle zur Blutanalyse

Problem:

Blutuntersuchungen sind zeitaufwändig und kostspielig, da in vielen Fällen die Blutprobe in einer Arztpraxis entnommen wird und die Diagnostik in einem Labor durchgeführt werden muss.

Lösung:

Infrarotspektroskopie mit mehreren Emittern unterschiedlicher Wellenlänge ermöglicht eine schnelle Blutanalyse in einem nicht-invasiven Verfahren.

Weitere Anwendungen: Fluoreszenz-Mikroskopie

Märkte: Medizintechnik. Diagnostik für Ärzte (anfangs) und Patienten (zukünftig)

Anwendung der Absolut-Referenzierte-Laserquelle

Problem:

Zur Selbst-Kalibrierung von spektroskopischen und interferometrischen Messverfahren ist häufig die stabile Referenzwellenlänge eines Lasers erforderlich. Bisher wurden dazu beispielsweise HeNe-Laser verwendet. Halbleiterlaser haben demgegenüber den Vorteil, dass sie sowohl kleiner als auch robuster und zudem weniger wartungsintensiv sind. Sie zeigen jedoch im Laufe ihrer Betriebszeit eine unerwünschte Drift der Emissionswellenlänge.

Lösung:

Durch eine stabile und spektral schmalbandiges Element (z. B. Jod-Zelle, Cäsium Zelle) kann die Laserwellenlänge stabil geregelt werden. Konventionelle Aufbautechniken werden dafür bereits genutzt, sind aber empfindlich, groß und teuer. Ein Aufbau mit Nutzung der PolyChrome Technik ermöglicht die Integration solcher Elemente in einem kompakten Modul.

Märkte: Spektroskopie (Analytik) und Interferometrie (Messtechnik)

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Joerg Muchametow